Kommunalwahl 2020 – Bönen braucht mehr Grün

2020 wird zweifellos ein Jahr mit vielen Versprechungen für Bönens Zukunft sein.

Wir Grünen stehen auf Nachhaltigkeit und werden das tun, was unsere Politik seit Jahren ausmacht.
Wir setzen uns verlässlich, kompetent und sachlich für die Gemeinde ein – informieren Sie sich in unserem Wahlprogramm.

Kontakt: 2020@gruene-boenen.de

 

 

WahlbezirkBündnisgrüne Kandidat*In 
Wahlbezirk 2010 Klaus Viertmann

Selbstständiger
Diplom-Geologe,
57 Jahre

Meine Motivation:
Bönen als lebenswerte und vielfältige ­Gemeinde weiter­entwickeln.
Meine politische Vision:
Wirtschaft und Naturschutz Hand in Hand; nachhaltig-zukunfts­orientiert-grün.

Als Geowissenschaftler mit Schwerpunkt Umweltschutz sind mir Themen wie Verkehr und Infrastruktur, Ökologie und Landschaftsschutz, Luftreinhaltung und die Vermeidung von Verkehrslärm besonders wichtig.
Wahlbezirk 2020Christina Schönhold

Selbständige Logopädin,
29 Jahre

Durch meinen Beruf habe ich viel Kontakt zu den unter­schiedlichsten Menschen in Bönen. Für mich ist ein Miteinander wichtig, ein in Kontakt kommen und ein ­gegenseitiges Unterstützen.
Als Grüne möchte ich Orte der Begegnung schaffen und Netzwerke in Bönen erweitern, denn es ist unsere Gemeinde, unser Zuhause. Daher sollten wir gemeinsam an einem Strang ziehen, um unser Bönen auch in die Zukunft zu bringen.
Wahlbezirk 2030Michael Baumgart

Volkskundler,
53 Jahre

Kommunal­politisches und bürger­schaftliches Engagement können den Bedeutungsverlust von Ortsteilen aufhalten. Das zeigt z.B. der große Erfolg der Altenbögger Gartenmärkte, die ich mit­organisiere.
Wohnprojekte für Senioren und für Menschen mit Behinde­rungen zeigen, welch großartiges Entwicklungs­potential unsere Gemeindebezirke haben. Ein als positiv erlebtes Wohnumfeld stärkt die regionale ­Identität der Menschen und die Konjunktur zugleich. ­Logistikflächen allein schaffen das nicht.
Wahlbezirk 2040Birthe Rummler

Dipl.-Ing. (FH)
Landschafts­architektur,
2 Söhne von 4,5 und 6 Jahren,
40 Jahre, aufgewachsen in Bönen, zurück­gekehrt 2018

Beruf ist für mich Berufung und Grünräume sind daher für mich essentielle Teile einer lebenswerten und lebensfreundlichen Gemeinde.
Nicht nur für das ökologische Gleichgewicht, sondern auch als Orte der Begegnung und des Ausgleichs für die Bürger*innen liegen mir Freiräume sehr am Herzen. Als „Grüne“ Fachfrau möchte ich mich daher besonders für die (Weiter-)Entwicklung der grünen Freiräume in unserer Gemeinde einsetzen.
Wahlbezirk 2050Elke Möller

Diplom-Geografin,
61 Jahre

Ein großer Teil Bönens erstickt im Straßenverkehr mit allen unerwünschten ­Folgen: Stau, Straßenschäden, Lärm, Feinstaubbelastung.
Ich habe mich in unterschiedlichen Bereichen in Bönen engagiert (Freilandversuch mit gentechnisch verändertem Saatgut, ­Autohof, Lärmschutz beim Auto­bahnausbau). Die Beispiele ­zeigen, dass auch gegen Mehrheitsmeinungen etwas erreicht werden kann. Entscheidend ist, dass die Lebensqualität verbessert wird und wir Bürger*innen gerne in Bönen leben wollen.
Wahlbezirk 2060Peter Baumgart

Architekt i.R.,
68 Jahre

Den Erhalt und die Pflege ­unserer ­heimatlichen Strukturen halte ich für enorm wichtig. Das geht aus meiner Sicht aber nur, wenn dabei gleichzeitig Toleranz gegenüber allen gesellschaftlichen Schichten und Kulturen herrscht.
Seit über zwanzig Jahren setze ich mich ehrenamtlich für den Erhalt des Förderturmes Bönen ein und bin ein wenig stolz darauf, dass die Arbeit in der Bürger­stiftung Förderturm Bönen und im Förderverein Zeche Königsborn III/IV sehr ansehnliche Früchte trägt.
Wahlbezirk 2070Martin Ewers

Gymnasiallehrer,
56 Jahre

Bönen soll ein reichhaltiges und bezahlbares Kultur- und Bildungsangebot für Kinder und Erwachsene anbieten.
Ein vielfältiges Sportangebot soll insbesondere den Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten bieten, sich zu bewegen, im Team zusammen zu spielen und viel Freude dabei zu haben.
Die Integration sämtlicher Bönener und Bönenerinnen in unserer Gemeinde, ­unabhängig von Herkunft und Glaubensrichtung, ist unabdingbar.
Wahlbezirk 2080Hartmut Hegewald-Gnad

Selbständiger Gitarrenbaumeister,
68 Jahre

Für ein lebenswertes Bönen gehören für mich vor allem ­bezahlbare ­Bildungs- und Kultur­angebote.
Besonders am Herzen liegt mir aber auch die Unterstützung des Ehrenamtes und ­an­sprechende Freizeitangebote, nicht nur für Kinder und Jugendliche.
Innovative Formen des Zusammentreffens der Generationen und der „Alt- und Neu-Bönener“ runden das kulturelle Leben in Bönen ab.
Wahlbezirk 2090Martina Thätner

Diplompädagogin
und Berufsschullehrerin,
60 Jahre

Unabhängig von ­familiärer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung und ­Religion muss gleich­berechtigtes Leben in Bönen selbstverständlich sein.
Es ist für mich eine Querschnittsaufgabe, die Bedürfnisse der unterschiedlichen ­Gruppen in der Politik mitzudenken.
Vielfalt in der Gesellschaft von klein auf zu lernen verstehe ich als Chance. Seit 1994 setze ich mich dafür in der Kommunal­politik ein.
Wahlbezirk 2100Ulrich Gloger

Pensionär,
67 Jahre

Die Zukunft ist voller Heraus­forderungen.
Klima schützen, Artenvielfalt bewahren, Demokratie verteidigen, den sozialen Zusammenhang stärken, bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen und die Verkehrswende gestalten.

Zeit für eine Grüne Wende in unserer Kommune !
Wenn Ihnen diese Themen am Herz ­liegen, dann wählen sie am 13.09.2020 grün und entscheiden Sie so über die Zukunft ­unserer Gemeinde !
Wahlbezirk 2110Bettina Kurz

Gymnasiallehrerin,
Verheiratet, 5 Kinder,
49 Jahre

Die Neu­gestaltung des Bahnhofsumfeldes muss unter besonderer Berücksichtigung des
Interesses der Fußgänger und Radfahrer umgesetzt werden.
Die Erweiterung des Industriegebietes darf nicht aufgrund kurzfristiger wirtschaftlicher Ziele erfolgen, sondern langfristige und umweltschonende ­Projekte sollten dort ­gefördert werden.
Bönen braucht eine Partei, der die Frauenförderung besonders am Herzen liegt.
Wahlbezirk 2120Petra Baumgart

Rentnerin,
66 Jahre

Mein Ziel ist eine sichere, gleichberechtigte, selbst ­bestimmte, mobile Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle Altersstufen und in allen Ortsteilen.
Die Schaffung sicherer Radwege im Ortskern und die Erweiterung des bereits etablierten Bürgerbus­angebotes sind für mich ein Teil des ­Weges dahin.
Respekt und Vielfalt - darauf kommt es uns an.
Wahlbezirk 2130Inga-Maj Plöger

Schülerin,
23 Jahre

Das eine stabile und leistungsfähige Anbindung an das Internet wichtig ist, hat uns auch die aktuelle Pandemielage gezeigt.
Die Folgen wären ohne Videokonferenzen und digitalem Lernen noch erheblicher gewesen.

Wir stehen daher für den ­weiteren Ausbau von schnellen Datenleitungen und die Anbindung der Schulen und ­anderer öffentlicher und sozialer Einrichtungen. Der Aufbau eines unab­hängigen Glas­fasernetzes in allen Ortsteilen in Zusammenarbeit mit der GSW muss schnell vollzogen werden.
Wahlbezirk 2140Friedhelm Lange

Lehrer für Sonderpädagogik i. R. ,
65 Jahre

Wir haben in unserer Gemeinde dafür Sorge zu tragen, dass das Klima geschützt wird und die Artenvielfalt erhalten bleibt. Wir müssen die Energiewende gestalten und den Flächenverbrauch stoppen.
In 20 Jahren im Rat der Gemeinde Bönen habe ich stets nach dem Grundsatz gehandelt, ehrlich sagen was geht, ehrlich sagen was nicht geht. Wir Grünen rechnen solide und handeln ver­lässlich. Das möchte ich gerne weiter im Rat der Gemeinde Bönen tun – deshalb bitte Ich Sie um Ihre Stimme.
Wahlbezirk 2150Sarah Strzalka

Erzieherin in Ausbildung,
35 Jahre

Zunehmende Geburtenzahlen und die Aufnahme von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, hat die Bevölkerungszahl Bönens in den letzten Jahren nahezu unverändert gelassen. Dadurch steigt der Bedarf an Plätzen in Kinder­tageseinrichtungen, Schulen, und offenem Ganztag und damit auch die Anforderungen an die Mitarbeiter*innen. Gute räumliche und personelle Ausstattung von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Freizeiteinrichtungen werden mir besonders am Herzen liegen.
Wahlbezirk 2160Johanna Stemper

Architektin,
37 Jahre

„Mauern reißt man von Innen ein“, das Fazit nach 17 ­Jahren im In- und Ausland.
Im Frühjahr 2020 bin ich voller Tatendrang in meine Heimat Lenningsen zurückgekehrt.
Die Bereicherung der letzten Jahre habe ich dankbar angenommen und kann es kaum erwarten, erlerntes und aufgenommenes meiner „Wanderjahre“ in unsere Gemeinde einzubringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Chancen­ nutzen, um unsere Gemeinde in eine umwelt- und klimafreundliche ­Zukunft zu führen!